Linux Mint Update

So – nachdem nun alles läuft, wird es Zeit, das System auf den aktuellen Stand zu bringen.
Das ist nicht schwer …

Ich gehe im Startmenü auf „Systemverwaltung“ und dann auf „Aktualisierungsverwaltung“.
Jetzt nur noch alles auswählen, auf „Aktualisierungen installieren“ klicken – das war’s.
Bis hierher finde ich Linux einfacher als Windows …

Was mir besonders gefällt ist, dass bei Änderungen, die ins System eingreifen, das Passwort abgefragt wird.

Installation

Ich schalte den Rechner ein, lege schnell die Linux-Mint-DVD ein und schon bootet der Rechner, wie ich es von den ersten Tests mit der Live-DVD kenne.

Nachdem Linux-Mint gestartet ist, klicke ich auf das „Installieren“-Icon auf dem Desktop.
Tja – nun gibt’s nicht viel mehr zu tun, als Sprache, Benutzername und Passwort auszuwählen.

Nach dem Entfernen der DVD und einem Rechnerneustart läuft Linux nun normal auf dem Rechner.
Das war einfach!
🙂

Freude

Hurra – der neue Rechner ist angekommen.

Die erste Herausforderung, das DVD-Laufwerk in das stylische Gehäuse mit den tollen Laufwerksblenden zu montieren, löse ich mit Bravour:

  • Gehäuse öffnen.
  • Die Blenden von Schublade und Front des DVD-Laufwerkes abbauen.
  • Netzteil abbauen – dann bekommt man das Laufwerk leicht in den dafür vorgesehenen Schacht.
  • Blende von hinten ins Gehäuse frickeln.
  • DVD-Laufwerk von hinten einbauen und die Front-Blende wieder ranklipsen.
  • Laufwerk festschrauben, Schubladenblende wieder anbauen – läuft.

Noch Monitor, Tastatur und Maus angeschlossen – fertig!

Test-Rechner

So – ich hab mir bei meinem Lieblingscomputerlieferanten CSL einen Rechner bestellt: 4-Kern-AMD-Prozessor mit 4 GB RAM!
Allerdings ohne Festplatte, DVD-Laufwerk oder Monitor – das hab ich nämlich alles noch hier rumliegen.
Und das Ganze kostet nur schlappe 180 € inkl. Versandkosten!

Und da kommt dann „Linux Mint“ drauf.

Mal sehen, ob das alles so toll klappt, wie ich es erhoffe …
🙂